dbb Jahrestagung 2016
12. Januar 2016

Diskussion über Flüchtlinge: Von der Registrierung zur Integration

dbb Jahrestagung 2016, Podiumsdiskussion

Am 12. Januar 2016 waren die konkreten Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung beim Umgang mit der Flüchtlingssituation das Thema bei der dbb Jahrestagung. Auf dem Podium diskutierten Dr. Eva Lohse, Präsidentin des Deutschen Städtetages, Detlef Scheele, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Peter Friedrich, baden-württembergischer Europa-Minister und der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach. Moderiert wurde die Runde von Dunja Hayali.

12. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

Minister Friedrich: Vertrauensvorschuss wird erwidert

dbb Jahrestagung 2016, Peter Friedrich

Über erfolgreiche Anstrengungen Baden-Württembergs bei der Aufnahme, Unterbringung und Integration hat der Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes, Peter Friedrich, am 12. Januar 2016 auf der Jahrestagung des dbb in Köln informiert.

11. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

forsa-Chef Manfred Güllner: „Diktatur der Minoritäten“ sorgt für Entfremdung zwischen Politik und Bürgern

dbb Jahrestagung 2016, Prof. Manfred Güllner

Vor einer zunehmenden Entfremdung zwischen Politik und Bürgern hat forsa-Chef Manfred Güllner gewarnt. Die „Partei der Nichtwähler“ sei weitaus größer als die allenthalben thematisierte Abwanderung insbesondere von den Unionsparteien in Richtung der Rechten, sagte Güllner in seinem Vortrag bei der dbb Jahrestagung in Köln am 11. Januar 2016.

11. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

Diskussion: Wähler abholen, nicht abstempeln

dbb Jahrestagung 2016, Podiumsdiskussion

In einer Diskussionsrunde unter der Leitung von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali analysierten Wolfgang Bosbach (CDU), Mitglied des Innenausschusses des deutschen Bundestages und Prof. Dr. Werner Patzelt insbesondere die Rolle von Politik und Medien in der Flüchtlingskrise.

11. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

Politikwissenschaftler Patzelt: Staat muss offenen Meinungsstreit gewährleisten

dbb Jahrestagung 2016, Prof. Dr. Werner Patzelt

Eine große Diskrepanz zwischen den Erwartungen vieler Bürgerinnen und Bürger und der politisch Verantwortlichen hat Prof. Werner Patzelt von der TU Dresden kritisiert. Der Politikwissenschaftler, der zuletzt wegen seiner in den Medien verbreiteten politischen Bewertung der Pegida-Demonstrationen bekannt geworden war, referierte am 11. Januar 2016 in Köln zum Thema der dbb-Jahrestagung „Herausforderung für die Demokratie – Politik contra Bürger?“.

11. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

Walter-Borjans: Investitionen in die Zukunft beherzt tätigen

dbb Jahrestagung 2016, NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans

Der Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Norbert Walter-Borjans hat sich auf der 57. Jahrestagung des dbb am 11. Januar 2016 in Köln für einen differenzierten Umgang mit der Flüchtlingssituation ausgesprochen, der sowohl gesellschaftliche als auch finanzpolitische Interessen berücksichtigt.

11. Januar 2016

57. Jahrestagung des dbb in Köln:

Bundesinnenminister: Auf öffentlichen Dienst ist Verlass

dbb Jahrestagung 2016, Bundesinnenminister Thomas de Maiziere

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den Menschen innerhalb und außerhalb des öffentlichen Dienstes dafür gedankt, dass sie im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbewegung „solidarisch und beherzt Verantwortung übernommen haben und manches Mal über sich hinausgewachsen sind“. Auf der 57. Jahrestagung des dbb am 11. Januar 2016 in Köln sagte der Minister, die aktuelle Lage beweise: „Auf den öffentlichen Dienst ist Verlass. Dafür gibt es hunderte gute Beispiele in ganz Deutschland.“ Die Flüchtlingskrise habe gezeigt, wie notwendig ein guter öffentlicher Dienst ist.

11. Januar 2016

57. dbb Jahrestagung eröffnet: Öffentlichen Dienst würdigen

Solidarität mit Schutzbedürftigen erfordert handlungsfähige Verwaltung

Willi Russ auf der dbb Jahrestagung 2016

Zum Auftakt der 57. Jahrestagung des dbb beamtenbund und tarifunion am 11. Januar 2016 in Köln hat der Zweite Vorsitzende Willi Russ betont, dass Solidarität mit Schutzbedürftigen in Deutschland zu Recht Verfassungsrang hat und „immer auch ein Grundgedanke allen gewerkschaftlichen Handelns ist“. Zugleich mahnte Russ angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms und der damit verbundenen Herausforderungen an den öffentlichen Dienst: „Wer eine politische Entscheidung trifft, muss in der Verwaltung auch die Voraussetzungen für die Umsetzungen schaffen.“

11. Januar 2016

Zahlen Daten Fakten 2016

Öffentlicher Dienst: Immer weniger, immer älter

Zahlen Daten Fakten 2016

Anlässlich seiner Jahrestagung in Köln hat der dbb die neue Ausgabe von „Zahlen Daten Fakten“ veröffentlicht. Die Informationsbroschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes. „Die Ergebnisse geben leider Anlass zur Besorgnis“, kommentierte der Zweite Vorsitzende des dbb, Willi Russ, die Ergebnisse am 11. Januar 2016. „Wir leben von der Substanz. Das übertriebene Streben nach einem schlanken Staat hat den öffentlichen Dienst immer mehr ausgezehrt.“

09. Januar 2016

Verwaltungsverfahren vereinfachen, mehr Personal einstellen

Willi Russ

Um die mit der Flüchtlingsstrom für den öffentlichen Dienst verbundenen Herausforderungen zu meistern, müssen Verwaltungsvorgänge vereinfacht und vor allem mehr Personal eingestellt werden. Diese Auffassung hat der Zweite Vorsitzende des dbb, Willi Russ, in einem Interview der „Rheinischen Post“ (Ausgabe vom 9. Januar 2016) vertreten.