dbb magazin 9/2019

dbb Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst 2019 Foto:Colourbox.de Einschätzungen,ErfahrungenundErwartungenderBürger 8 12 20 32 28 40 Impressum: Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion – Fried­ richstraße 169, 10117 Berlin. Telefon: 030.4081-40. Telefax: 030.4081-5599. Internet: www.dbb.de . E-Mail : magazin@dbb.de. Leitende Redakteurin: Christine Bonath (cri). Redaktion: Jan Brenner (br) sowie Steffen Beck (sb), Michael Eufinger (ef), Katja Hänsch (kh), Britta Ibald (iba), Andreas Krause (ak) und Birgit Strahlen­ dorff (bas). Redaktionsschluss am 10. jeden Monats. Namensbeiträge stellen in jedem Falle nur die Meinung des Verfassers dar. Titelbild: © Jan Brenner Bezugsbedingungen: Die Zeitschrift für Beamte, Angestellte und Arbeiter erscheint zehnmal im Jahr. Für Mitglieder einer Mitgliedsgewerkschaft des dbb ist der Verkaufspreis durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten. Nichtmitglieder bestellen inTextform beim dbb verlag. Inlandsbezugspreis: Jahresabon­ nement 36,90 Euro zzgl. 6,00 Euro Versandkosten, inkl. MwSt., Mindestlaufzeit 1 Jahr. Einzelheft 4,10 Euro zzgl. 1,25 Euro Versandkosten, inkl. MwSt. Abonnementkündigungen müssen bis zum 1. Dezember in Textform beim dbb verlag eingegangen sein, ansonsten verlängert sich der Bezug um ein weiteres Kalenderjahr. Verlag: dbb verlag gmbh. Internet: www.dbbverlag.de. E-Mail: kontakt@dbbverlag.de . Verlagsort und Bestellanschrift: Friedrichstraße 165, 10117 Berlin. Telefon: 030.7261917-0. Telefax: 030.7261917-40. Versandort: Geldern. Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien, Marktweg 42–50, 47608 Geldern. Layout: Dominik Allartz. Gestaltung: Benjamin Pohlmann. Anzeigen: dbb verlag gmbh, Mediacenter, Dechenstraße 15 a, 40878 Ratingen. Telefon: 02102.74023-0. Telefax: 02102.74023-99. E-Mail: mediacenter@dbbverlag.de . Anzeigenleitung: Petra Opitz-Hannen, Telefon: 02102.74023-715. Anzeigenverkauf: Christiane Polk, Telefon: 02102.74023- 714. 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ISSN 0941-8156 _0ZY57_IVWLOGO-frei.pdf;s1;(53.55x51.43mm);20.May201613:58:47;PDF-CMYKab150dpifürPrinergy;L.N.SchaffrathDruckMedien << Topthema: Staat machen 4 Was der öffentliche Dienst verdient Respekt! << aktuell < < interview Bundeswahlleiter Dr. Georg Thiel 4 < < Bundesministerien: Zu viele externe Berater 6 < < Daseinsvorsorge: Der Staat muss wieder investieren 6 < < dbb Bürgerbefragung 2019: Wie überfordert ist der Staat? 8 < < Personalmangel im öffentlichen Dienst: Funktionsfähigkeit hat ihren Preis 10 << fokus < < reportage Sachsen-Anhalt: Protokollreferat des Ministerpräsidenten Die Staat Macher 12 < < vorgestellt Ratgeber für weltläufiges Benehmen: Plädoyer für die schönen Künste der Höflichkeit 16 < < die andere meinung Landtagswahlen im Osten: Nichtwähler entscheiden Wahlen 17 < < blickpunkt Bundespresseamt: Verlässliche Informationen in stürmischen Zeiten 18 < < Bundeszentrale für politische Bildung: Kleines Team, große Wirkung 20 < < dbb akademie 22 << spezial < < arbeitnehmerrechte Redaktionsverhandlungen zum TV-L beendet: Abschluss der Einkommensrunde 2019 24 < < Tarifeinheit: Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte 26 < < dbb jugend AusbildungsSTART-Aktion 2019 28 < < europa Populismus im epochalen Wandel 30 < < Digitale Partizipation: Politischer Durchblick per App 32 < < fall des monats 37 < < service für dbb mitglieder 38 << finale < < dbb bundesfrauenvertretung 40 < < mitgliedsgewerkschaften 42 editorial Was ist da los? Die aktuelle Bürgerbefragung des dbb belegt erneut, dass Feuerwehrleute, Ärztinnen und Ärzte, Kranken­ schwestern- und -pfleger oder auch Polizistinnen und Polizisten mit Beliebtheitsquoten von jeweils deutlich mehr als 80 Prozent bei den Bürgerinnen und Bürgern allerhöchstes Ansehen genie­ ßen. Zugleich häufen sich in den Medien Berichte, dass gerade die Vertreterinnen und Vertreter dieser beliebten Berufsgruppen immer öfter Opfer von Übergriffen werden. Sie werden – wie viele andere aus dem Kreis der mehr als fünf Millionen Menschen, die auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene dem Staat und damit dem Gemeinwesen dienen – bespuckt, beleidigt, häufig sogar geschlagen und getreten. 48 Prozent und damit jeder zweite Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ist Ziel­ scheibe verbaler oder sogar körperlicher Gewalt geworden. Es muss geklärt werden, woraus diese Diskrepanz zwischen Wert- und Geringschätzung resultiert. Es müssen Initiativen entwickelt werden, die der Verrohung unserer Gesellschaft Ein­ halt gebieten und die Beschäftigten wirksam schützen. Das ist aber nicht allein Aufgabe der Politik oder der Gewerkschaften. Alle sind gefordert, den Menschen aus dem öffentlichen Dienst zu geben, was sie verdienen. Und das ist nicht mehr und nicht weniger als: Respekt! cri © Colourbox.de / Lars D 3 dbb > dbb magazin | September 2019

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