Medienkonferenz
16. Oktober 2014

9. Medienkonferenz des dbb:

Öffentlich-Rechtliche müssen junges Publikum binden

Am 17. Oktober 2014 haben die Ministerpräsidenten der Länder auf ihrer Konferenz in Potsdam grünes Licht für einen gemeinsamen Jugendkanal von ARD und ZDF gegeben. Der Aktualität dieses Themas trug auch die öffentliche Veranstaltung zur 9. Medienkonferenz des dbb am 16. Oktober Rechnung. Unter dem Motto „In der ersten Reihe? Öffentlich-Rechtliche und junges Publikum“ bot sie am Vortag der Konferenz der Länderregierungschefs noch einmal die Gelegenheit, das brisante Thema zu diskutieren. „Nur wenn es gelingt, mehr junge Zuschauer für das Programm zu gewinnen, ist die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen gesichert. Das eine existenzielle Frage“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt zum Auftakt der 9. Medienkonferenz im dbb forum berlin.

20. Oktober 2014

Keine Beschränkung gewerkschaftlicher Grundrechte

In der Debatte um die aktuelle Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Bahn hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt nochmals klar gemacht, dass man Gewerkschaftsmitglieder wie die Lokführer nicht in ihren Grundrechten beschränken könne, „nur weil sie einen Beruf haben, der unmittelbar Auswirkung auf die Gesellschaft hat, anders als zum Beispiel IT-Fachleute und Laboranten“. Das sagte Dauderstädt der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 20. Oktober 2014).

16. Oktober 2014

Gesetzliche Verbesserungen im Pflegebereich auf Beamte übertragen

Pflege

Der dbb beamtenbund und tarifunion hat die Entscheidung des Bundeskabinetts begrüßt, über ein Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf der wachsenden Zahl von Pflegefällen mit rechtlichen und finanziellen Verbesserungen zu begegnen. „Wenn man der demografischen Herausforderung begegnen will, sind die Weiterentwicklung von Familienpflegezeitgesetz und ein Pflegezeitgesetz überfällig“, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 16. Oktober 2014 in Berlin die Absicht der Großen Koalition.

13. Oktober 2014

dbb fordert besseren Schutz für Beschäftigte

Gewalt gegen Staatsbedienstete nimmt drastisch zu

Gewalt gegen Staatsbedienstete

„Die Gewalt gegen Bedienstete des öffentlichen Dienstes nimmt drastisch zu", warnte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt in der „Welt am Sonntag“ (Ausgabe vom 12. Oktober 2014). Dies habe eine Umfrage des gewerkschaftlichen Dachverbandes in seinen Landesbünden und Mitgliedsgewerkschaften ergeben. Bei den verbalen und physischen Übergriffen, von denen die „eindeutige Rückmeldung“ berichte, handle sich nicht um ein Großstadtphänomen, sondern um eines, das keine regionalen Grenzen kenne, betonte Dauderstädt.

16. Oktober 2014

dbb und Bündnis 90/Die Grünen:

Tarifeinheitsgesetz würde Streikrecht einschränken

Müller-Gemmeke und Russ

Weitreichende Übereinstimmung beim Thema Tarifeinheit kennzeichnete den Meinungsaustausch zwischen Beate Müller-Gemmeke, als Bundestagsabgeordnete Mitglied der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen und dem Zweiten dbb Vorsitzenden und Fachvorstand Tarifpolitik im dbb, Willi Russ. Müller-Gemmeke ist Sprecherin für Arbeitnehmerrechte in ihrer Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Beide trafen sich am 16. Oktober 2014 im Berliner Abgeordnetenbüro der bündnisgrünen Politikerin, um ihre jeweiligen Positionen zum Thema Tarifeinheit auszutauschen.

14. Oktober 2014

Russ: Öffentlichen Dienst durch Flexibilisierung zukunftsfest machen

Willi Russ

„Deutschland hat die Herausforderungen der weltweiten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise und vor allem die europäische Staatsschuldenkrise vergleichsweise gut überstanden, weil der öffentliche Dienst verlässlich und kurzfristig für flexible Regelungen gesorgt hat“, brachte der Zweite dbb Vorsitzende Willi Russ die aus seiner Sicht aktuell stärkste Seite der öffentlichen Verwaltung auf den Punkt. „Niemand wird bestreiten wollen, dass die Leistungsfähigkeit unserer Polizisten, Steuerfahnder, Lehrer oder Krankenschwestern – um nur einige Berufsgruppen zu nennen – ein wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist“, betonte Russ auf dem Kongress „Zukunft Personal“ am 14. Oktober 2014 in Köln.

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