Branchentage
10. Februar 2016

Branchentage erfolgreich abgeschlossen

Einkommensrunde 2016: Bessere Bezahlung kann nur der Anfang sein

Mit den Branchentagen in Flensburg (Kraftfahrt-Bundesamt), Wunstorf (KRH Psychiatrie) und Dortmund (Klinikum) hat der dbb seine Diskussionsreihe zur Einkommensrunde mit Bund und Kommunen erfolgreich abgeschlossen. Einmal mehr wurde deutlich, dass eine bessere Bezahlung für die Beschäftigten an erster Stelle steht. Klar wurde aber auch: Höhere Einkommen können nur der Anfang sein, um den öffentlichen Dienst zu einem attraktiverem Arbeitgeber zu machen.

10. Februar 2016

Personalnot und Nachwuchsmangel werfen Schlaglichter auf Einkommensrunde 2016

Personalmangel

Die schwierige personelle Situation und der Mangel an Nachwuchskräften im öffentlichen Dienst werden Auswirkungen auf die bevorstehende Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben. Das schreibt Willi Russ, der Zweite Vorsitzende und Fachvorstand Tarifpolitik des dbb, in einem Gastbeitrag für die Fachzeitschrift „Kommunalpolitische Blätter“ (KOPO, Ausgabe 2/2016).

04. Februar 2016

dbb gegen Zerschlagung der Auftragsverwaltung:

Länderzuständigkeit für Bundesfernstraßen hat sich bewährt

Bodewig-II-Kommission

Der dbb ist gegen eine Zerschlagung der Auftragsverwaltung, unterstützt aber Reformen in den Bereichen Planung, Finanzierung und Verfahren.

03. Februar 2016

dbb-Spitze im Interview

Flüchtlinge: Der öffentliche Dienst war schlecht vorbereitet

Klaus Dauderstaedt

In der ersten Ausgabe des dbb magazins 2016 spricht die dbb-Führungsspitze um den Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt über Fehler in der Flüchtlingspolitik, vermeintliche Tarif-Rituale und ein Super-Wahljahr.

28. Januar 2016

Branchentage zur Einkommensrunde 2016:

Bund und Kommunen müssen investieren

Willi Russ beim Branchentag in Weiden

Der dbb hat die Branchentage im Vorfeld der Einkommensrunde 2016 fortgesetzt. Bei den Diskussionsveranstaltungen forderten die Beschäftigten von Bund und Kommunen von der Politik höhere Investitionen in Personal und Infrastruktur.

02. Februar 2016

Eigenthaler zur „BEPS-Initiative“: Ankündigungen müssen rasch Taten folgen

Thomas Eigenthaler

„Kaum ein EU-Staat ist sauber und transparent, was die Besteuerung von international agierenden Großunternehmen angeht“, sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Thomas Eigenthaler, am 1. Februar 2016 in Berlin. Auch Deutschland muss seinen Kampf gegen Steuerflucht und Steuerakrobatik intensivieren, so Eigenthaler, der auch stellvertretender dbb Bundesvorsitzender und Vizepräsident der Union des Europäischen Finanzpersonals (UFE) ist. Nach wie vor seien EU-Staaten wie Luxemburg, Irland oder die Niederlande sehr flexibel, was die Steuerpolitik gegenüber der Wirtschaft, besonders gegenüber Großunternehmen angehe. Vor allem mit nicht nachvollziehbaren Steuerabsprachen, sogenannten „tax rulings“, werde Schindluder auf dem Rücken der anderen EU-Staaten getrieben.